Autor: Chiara Albertini

Säule 3a im Überblick

Die Säule 3a gibt es als Zinskonto, Wertpapierlösung und Vorsorgepolice. Wie sind die Unterschiede? Die jährlichen Maximalbeträge und die steuerliche Begünstigung sind in allen Varianten identisch. Darüber hinaus unterscheiden sie sich aber deutlich.

Zinskonten  aus der 3. Säule werfen wie Privat- oder Sparkonten einen Zins ab und die Zinsen sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Weil 3a-Guthaben in der Regel bis zur Pensionierung gebunden sind, liegen ihre Zinssätze über jenen von Privat- und Sparkonten. Die Banken können die Zinssätze je nach aktuellem Zinsniveau jederzeit senken oder anheben. Bereits kleine Zinsunterschiede haben wegen des Zinseszinseffekts und der langen Laufzeit einen Einfluss auf das Guthaben bei Pensionierung. 3a-Gelder allein auf Kontobasis zu halten, ist wegen der Niedrigzinsen unergiebig. Es ist dann die richtige Lösung, wenn der Bezug des Geldes bevorsteht, bspw. zur Teilfinanzierung zum Erwerb von Eigenheimen. Nur zu diesem Zweck sowie zum Start einer selbständigen Erwerbstätigkeit oder bei einem Wohnsitzwechsel ins Ausland dürfen 3a-Guthaben vor Erreichen des Pensionsalters bezogen werden.

Wertpapierlösungen investieren Ihre einbezahlten Geldbeträge an den internationalen Finanzmärkten. Die Renditechancen von Wertpapierlösungen sind langfristig höher als jene von Zinskonten. Aber sie haben auch höhere Risiken: Das angelegte Vermögen reagiert auf Kursschwankungen an den Finanzmärkten und kann vorübergehend deutlich an Wert verlieren. Der Gesetzgeber schreibt für Lösungen mit Wertpapieren den Vorsorgestiftungen Risikobeschränkungen vor, beispielsweise dürfen sie maximal 50 Prozent des Guthabens in Aktien und maximal 30 Prozent in Fremdwährungen investieren. Banken mit 3a-Wertpapierlösungen haben meist unterschiedliche Strategien im Angebot: beispielsweise mit einem Aktienanteil von 15, 25, 35 und 45 Prozent, teilweise auch mit einem Aktienanteil von über 50 Prozent. Je höher der Aktienanteil, desto höher sind die Kursschwankungen und die Renditeerwartungen. Anleger sollten eine Anlagestrategie wählen, die ihrer Risikotoleranz entspricht. Alternativ zu den Fondanlagen können sie die etwas günstiger passiven Indexzertifikate wie ETF einsetzen.

Vom 3a-Konto auf ein 3a-Depot umzuschichten und dabei teilweise oder mehrheitlich auf Aktien zu setzen, empfiehlt sich für Personen zwischen zwanzig und fünfzig. Sie können dank der für sie bis zur Pensionierung langen Anlagedauer zwischenzeitliche Aktienwerteinbussen aussitzen. Ein Vergleich zwischen den unterschiedlichen Anbietern und Produkte lohnt sich auf jeden Fall.

Die Stiftungen der Versicherer machen 3a-Policen zugänglich, die gegen Verwendung eines Teils der regelmässigen Spareinzahlungen eine finanzielle Deckung bei Erwerbsunfähigkeit oder Tod inkludieren, sie beinhalten somit einen Spar- und einen Versicherungsteil. Dies kann vorteilhaft sein, wenn die diesbezüglichen Leistungsversprechen der Vorsorgesäulen AHV/IV sowie der Pensionskasse als ungenügend eingestuft werden. Stirbt der Versicherte, erhalten die Hinterbliebenen eine bestimmte Summe ausbezahlt. 3a-Versicherungspolicen gibt es wie 3a-Bankangebote als Zins- sowie als Wertpapierlösung, die oft als Fondspolicen bezeichnet werden. Versicherungspolicen haben gegenüber den Banklösungen  den Nachteil, dass sich der Versicherte verpflichtet, jedes Jahr einen festgelegten Betrag einzuzahlen. Die Flexibilität und die Freiwilligkeit der Säule 3a gehen damit verloren. Eine solche Lösung ist unter Umständen dann sinnvoll, wenn Sie ein Eigenheim kaufen, um die Hypothek abzubezahlen und Sie sich für eine indirekte Amortisation entschieden haben. Sie gewinnen damit eine zusätzliche Sicherheit.

Der Bezug von 3a-Geldern ist in den fünf Jahren vor der ordentlichen Pensionierung erlaubt und wird dann einmalig zu einem Sondersatz besteuert. Grössere Summen unterliegen einem progressiven Steuersatz. Damit das gesamte 3a-Vermögen gestaffelt über zwei oder drei Jahre verteilt bezogen werden kann, müssen viele Jahre zuvor entsprechend mehrere 3a-Beziehungen aufgebaut worden sein. 

Den Lebensabend finanziell unabhängig und sorglos gestalten. Nur wer frühzeitig beginnt sich darauf vorzubereiten und Einkommen als Sparbetrag auf die Seite legt, wird dieses Ziel erreichen. Wer sein Kapital für sich arbeiten lässt – erreicht dieses Ziel leichter. Die passende Lösung kann sehr unterschiedlich sein, insbesondere in Kombination mit einer Hypothek. Es lohnt sich, die Vielfalt von Vorsorgelösungen genauer zu betrachten – einige Leute mögen mehr Sicherheit, die anderen mehr Rendite und einige mögen maximale Freiheit. Lassen Sie uns darüber sprechen und vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin.

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il Caffè – Fokus Immobilien (IT)

In der Print und Online-Ausgabe il Caffè aus dem Tessin gab unsere Hypothekenspeziallistin Veronika Imber ein Interview über Finanzierungen. Artikel: L’ipoteca più richiesta? È sempre a dieci anni ancorata a un tasso fisso (IT)

Ipoteca fissa a dieci anni allo 0,51%. A cinque allo 0,48%. Mai come adesso è conveniente acquistare casa. Il problema come sempre sono… i soldi, ovvero quell’anticipo del 20% che non sempre le giovani famiglie hanno a disposizione. «Certo non è facile, ma non è impossibile», dice Veronika Imber, responsabile di MoneyPark in Ticino, l’agenzia indipendente di consulenza ipotecaria.

Quale è la situazione nel settore finanziario-immobiliare?
«Riceviamo moltissime domande di consulenza per ipoteche nuove, per finanziamenti, per rifinanziamento. Oggi la gente viene da noi, chiede, si informa. È consapevole che i tassi sono molto bassi. Osserviamo però che rispetto ai moltissimi alloggi da acquistare sul mercato non c’è un numero corrispondente di richieste».

Quale sono le ipoteche che vanno per la maggiore, le più richieste?
«Dipende dalla situazione personale, e dalle esigenze, è ovvio, ma le più richieste sono in linea di massima quelle al tasso fisso a 10 anni» .

C’è anche la modalità di chi paga l’affitto che poi funge da anticipo.
«Si tratta dell’ipoteca ‘rent to bay’, affitto per acquisto, proposta ancora da pochi istituti finanziari. È una soluzione che può andar bene a chi non ha l’importo base necessario, quel 20 per cento indispensabile per accedere al credito bancario».

Come funziona?
«Senza entrare nei dettagli, si paga l’affitto per alcuni anni stipulando un accordo ad hoc. Una parte di questo affitto viene cumulato fino a quando non si raggiunge la quota necessaria per far fronte all’anticipo dell’acquisto».

I tassi in futuro resteranno stabili oppure aumenteranno?
«Oggi i tassi sono molto bassi. Non ho la sfera di cristallo, non so cosa succederà in futuro. Io amo dire che i tassi respirano, un po’ si alzano e un po’ si abbassano».

L’età media di chi acquista la prima casa in Ticino è elevata?
«Sì, in Ticino l’età la media di chi acquista casa è più alta che altrove, va oltre i 44 anni. È troppo elevata».

Per i giovani acquistare casa è ancora molto difficile?
«È difficile, ma non impossibile. Molte giovani famiglie che vengono da noi per una consulenza oltre ad essere bene informati sulle ipoteche sono aiutati dai genitori. In Ticino le famiglie sono molto unite e in linea di massima si riesce sempre a trovare una soluzione»

Clemente Mazzetta, il Caffè

Ticino Business – Hypothek: die optimale Erweiterung (IT)

In der Mai Ausgabe von Ticino Business dem Magazin von der Camera di Commercio Cantone Ticino schreibt unsere Mitarbeiterin Veronika Imber über unsere Vorteile als unabhängige Hypothekenexperten. Artikel: Ticino Business – Ipoteca la proroga ottimale (IT)

Di norma, almeno 12-18 mesi prima della scadenza dell’ipoteca dovreste cominciare a fare qualche riflessione. Cominciate col rispondere alle seguenti domande: tenuto conto di eventuali lavori di ristrutturazione, qual è il giusto importo dell’ipoteca? Quale il prodotto e quale la durata più adeguati per la vostra situazione attuale? Un minimo di abilità nelle trattative ed ecco il giusto offerente in grado di proporvi la soluzione più conveniente.

Anche se la vostra ipoteca ha una scadenza prestabilita rispetto a tanti offerenti occorre dare la disdetta ufficiale del contratto. Se lasciate trascorrere il termine utile per la disdetta, restate vincolati all’attuale offerente. Quindi, preoccupatevi del rinnovo almeno con 12-18 mesi d’anticipo.

Strategia e prodotto adeguato

Il rinnovo dell’ipoteca costituisce il momento ideale per qualche riflessione sull’ottimale strategia ipotecaria, adeguandola – eventualmente – alle mutate condizioni di vita. Dovreste verificare altresì la convenienza dell’ammortamento parziale. Se conviene l’ammortamento o se non sia meglio disporre di capitale, dipende da numerosi fattori, non da ultimo dalla vostra  liquota marginale. Nell’attuale contesto di bassi tassi, molti optano per l’ipoteca decennale a tasso fisso. Chi teme che i tassi possano risalire, può optare per un tasso d’interesse forward (a termine). Tale soluzione consente di assicurarsi il tasso corrente, in media fino a 24 mesi di anticipo.

Rispetto ai tassi forward si riscontrano sensibili differenze: non tutti gli istituti applicano supplementi (forward) almeno per brevi durate di anticipazione. Chi pensa di sottoscrivere un’ipoteca Libor deve sapere che, a partire dal 2022, il Saron sostituirà il Libor. Per questa ragione, ora non tutti gli istituti offrono ipoteche Libor. Una valida alternativa potrebbe essere l’ipoteca a tasso fisso di breve durata: una buona trattativa costituisce la chiave del successo.

Un’eventuale sostituzione dell’offerente potrebbe convenire anche prima della scadenza dell’ipoteca a tasso fisso. In caso di scioglimento anticipato, di regola però occorre pagare una penale. Quindi, la convenienza o meno della sostituzione anticipata deve essere accertata individualmente. All’atteso risparmio di tassi occorre contrapporre la penale dovuta per lo scioglimento anticipato: conviene anticipare lo scioglimento quando il risparmio supera la penale.

Confrontate le offerte e trattate

Anche nel caso in cui – al momento della firma dell’ipoteca – la vostra banca abbia offerto condizioni interessanti, non è detto che le stesse condizioni valgano anche per il rinnovo. Quindi, procuratevi almeno tre offerte presso differenti operatori. Oppure affidatevi al più grande specialista indipendente di mutui ipotecari – MoneyPark –, che possa trattare per voi. Potreste risparmiare molto denaro!

laRegione – Finanzierung von Renditeobjekten

In der Tageszeitung laRegione aus dem Tessin gaben unsere Hypotheken Spezialisten von MoneyPark ein Interview was unbedingt beachtet werden muss bei Finanzierungen von Renditeobjekten. Artikel: laRegione – Finanziamento di oggetti di rendita (IT)

Was Sie bei der Finanzierung von Renditeobjekten beachten müssen

Grundsätzlich sollten Sie sich rund 15 bis 18 Monate vor Ablauf Ihres Hypothekarvertrages Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Hypothek weiterführen wollen. Diese Fragen sollten Sie beantworten: Was ist die erforderliche Höhe der Hypothek – auch mit Blick auf evtl. anstehende Renovationen? Und welches Hypothekarprodukt mit welcher Laufzeit eignet sich? Ein wenig Verhandlungsgeschick ist auf jeden Fall nötig, um den passenden Anbieter zu finden, der für Sie die beste Lösung bereithält.

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld entscheidet sich die Mehrheit der Hypothekarnehmer für eine 10-jährige Festhypothek. Wer befürchtet, dass die Zinsen steigen, bis die Anschlussfinanzierung der Hypothek ansteht, kann sich auch für eine sichere Variante entscheiden und den Abschluss einer Forward- oder Termin-Hypothek in Erwägung ziehen. Damit können Sie sich den Zinssatz bis zu 24 Monate im Voraus sichern. Insbesondere bei Forward-Hypotheken finden sich deutliche Unterschiede. Gewisse Institute berechnen aktuell sehr geringe Terminzuschläge, stark abhängig von der Vorlaufzeit.

Wer eine Libor-Hypothek abschliessen möchte, muss wissen: Ab 2022 ersetzt der Saron den Libor. Daher bieten gegenwärtig nicht mehr alle Institute Libor-Hypotheken an. Alternativ eignen sich Festhypotheken mit Laufzeiten von 2 bis 4 Jahren. Gutes Verhandeln ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Ein Anbieterwechsel kann sich auch vor Ende der Hypo-Laufzeit lohnen. Ob die Ablösung finanziell sinnvoll ist, muss jedoch individuell errechnet werden, indem die erwartete Ersparnis der Vorfälligkeitsentschädigung gegenübergestellt wird.

Lassen Sie sich zur Verlängerung Ihrer Hypothek daher unabhängig und transparent beraten und prüfen Sie mehr Angebote als nur das Ihrer Hausbank. Dabei können Sie viel Geld sparen.

laRegione – Tipps für die Verlängerung Ihrer Hypothek

In der Tageszeitung laRegione aus dem Tessin gaben unsere Hypothekenspeziallisten von MoneyPark ein Interview mit Szenarien und Tipps für die Verlängerungen von Hypotheken in der Schweiz. Artikel: laRegione – Senza valore locativo, moderato aumento dei Prezzi (IT)

Grundsätzlich sollten Sie sich rund 15 bis 18 Monate vor Ablauf Ihres Hypothekarvertrages Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Hypothek weiterführen wollen. Diese Fragen sollten Sie beantworten: Was ist die erforderliche Höhe der Hypothek – auch mit Blick auf evtl. anstehende Renovationen? Und welches Hypothekarprodukt mit welcher Laufzeit eignet sich? Ein wenig Verhandlungsgeschick ist auf jeden Fall nötig, um den passenden Anbieter zu finden, der für Sie die beste Lösung bereithält.

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld entscheidet sich die Mehrheit der Hypothekarnehmer für eine 10-jährige Festhypothek. Wer befürchtet, dass die Zinsen steigen, bis die Anschlussfinanzierung der Hypothek ansteht, kann sich auch für eine sichere Variante entscheiden und den Abschluss einer Forward- oder Termin-Hypothek in Erwägung ziehen. Damit können Sie sich den Zinssatz bis zu 24 Monate im Voraus sichern. Insbesondere bei Forward-Hypotheken finden sich deutliche Unterschiede. Gewisse Institute berechnen aktuell sehr geringe Terminzuschläge, stark abhängig von der Vorlaufzeit.

Wer eine Libor-Hypothek abschliessen möchte, muss wissen: Ab 2022 ersetzt der Saron den Libor. Daher bieten gegenwärtig nicht mehr alle Institute Libor-Hypotheken an. Alternativ eignen sich Festhypotheken mit Laufzeiten von 2 bis 4 Jahren. Gutes Verhandeln ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Ein Anbieterwechsel kann sich auch vor Ende der Hypo-Laufzeit lohnen. Ob die Ablösung finanziell sinnvoll ist, muss jedoch individuell errechnet werden, indem die erwartete Ersparnis der Vorfälligkeitsentschädigung gegenübergestellt wird.

Lassen Sie sich zur Verlängerung Ihrer Hypothek daher unabhängig und transparent beraten und prüfen Sie mehr Angebote als nur das Ihrer Hausbank. Dabei können Sie viel Geld sparen.

il Caffè – Es ist besser, das Haus zu kaufen als es zu mieten (IT)

In der Online-Ausgabe il Caffè aus dem Tessin gab unsere Hypothekenspeziallistin Veronika Imber ein Interview mit Rechenbeispiele wie Sie beim Kauf einer Immobilie Geld sparen können. Artikel: Meglio comprasi la casa che prenderla in affitto (IT)

Conti alla mano conviene di più acquistare casa, che prenderla in affitto. Il «risparmio» netto, stando ad un recente studio  di Credit Suisse, è notevole. Teoricamente, in un anno, se si acquista un’abitazione si risparmia più della metà di quanto si spenderebbe per  l’affitto. Tutto merito dei tassi ipotecari estremamente contenuti. «Verissimo, anche se gli affitti sono rimasti fermi in questi anni, anzi tendono al ribasso – osserva Gianluigi Piazzini, presidente della Camera ticinese dell’Economia fondiaria (Catef) -. Ma non ci piove: il calcolo teorico dei bassi tassi ipotecari evidenzia i netti vantaggi per l’acquisto. Tanto che negli ultimi vent’anni in Ticino, grazie ai bassi tassi ipotecari, i proprietari di appartamento sono aumentati di 10 punti. Si è passati dal 30 al 40%».

Lo studio del Credit Suisse  prende in considerazione un appartamento di 4,5 locali ai prezzi attuali.  Ipotizzando un finanziamento dell’80% con un’ipoteca a tasso fisso di 5 anni, stima una spesa di affitto sui 22’308 franchi l’anno. Di contro, i costi per gli interessi in caso di acquisto si attestano ad un livello molto più basso. Addirittura ad un terzo. La stima del costo totale è pari 7’862 franchi. Che è più o meno il 35% dell’affitto.

Occorre però precisare che il semplice confronto teorico fra i costi ipotecari e quelli dell’affitto non tiene adeguatamente conto dei costi complessivi della proprietà. Comprare casa significa compiere un grande sforzo economico, impegnandosi per buona parte della vita. Significa immobilizzare una gran parte di capitale, fare i conti con i costi di manutenzione, imprevisti. Per la manutenzione della casa si stima in media un’uscita pari all’1% del valore dell’immobile. Stando all’esempio citato da Credit Suisse, i costi per il proprietario salirebbero dunque a 15’326 franchi. Ma anche in questo caso si spende meno dell’affitto. 
«Acquistare oggi un appartamento è  vantaggioso, perché le ipoteche con gli attuali tassi ipotecari sono  molto convenienti – conferma Veronika Imber, responsabile delle filiali ticinesi di MoneyPark, società di intermediari ipotecari indipendenti -. Si pagano cifre molto più basse  rispetto al semplice affitto.  Ovviamente bisogna avere un capitale d’ingresso pari almeno al 20% del costo dell’immobile e disporre di un reddito famigliare in grado di far fronte al pagamento degli interessi».

È proprio la solvibilità complessiva, i salari disponibili, oltre al capitale iniziale, il problema che in Ticino impedisce di andare oltre a quel 40% di proprietari.  «Sono i salari più modesti rispetto al resto della Svizzera – sottolinea Imber – a limitare alle famiglie ticinese il più delle volte l’accesso alla casa di proprietà».  Non va poi dimenticato che sui costi della proprietà  pesano anche gli aspetti fiscali, il cosiddetto valore locativo. Si tratta di un valore fittizio che corrisponde a quello dell’affitto: attualmente il tema è all’esame della Commissione dell’economia e dei tributi del Consiglio degli Stati che propende per una sua abolizione.  Ma in cambio di questa abolizione, saranno consentite minor detrazioni fiscali, anche per quanto riguarda gli interessi passivi.  Vanno poi considerati altri costi complessivi che portano le spese totali della proprietà a 18’312. Ma anche in questo caso – sostiene lo studio di Credit Suisse – acquistare la propria casa è meglio che prenderla in affitto. Si risparmia il 18% circa.

Clemente Mazzetta, il Caffè

Citywire Magazin – BAD OMENS? – Ausblick 2019

Im englischen Citywire Magazin hat unser CEO Urs Imber ein Interview gegeben über den Ausblick der Aktienmärkte im 2019. Artikel Citywire Magazine – Bad Omens? EN

Die expansive Geldpolitik der Notenbanken trieben die Bullenmärkte an. Eine Hausse geht nicht aufgrund ihres Alters zu Ende, sondern als Reaktion auf eine drohende Rezession. Viele fragen sich, ob und wann die nächste Korrektur kommt. Doch viel wichtiger ist die Frage: Woher könnte der Crash kommen?

Wir sehen wenig ernsthafte Anzeichen dafür, dass die Weltwirtschaft kurz davorsteht, von einer Klippe zu fallen. Zwar steht die Konjunktur in den USA am Höhepunkt, aber es sind keine Exzesse oder übermässiges Lohnwachstum ersichtlich. Die Inflation hält sich noch im Rahmen, die Auftragseingänge und das Gewinnwachstum bei Unternehmen sind weiterhin gut und der Margendruck bisher gering. Aktienrückkäufe und Übernahmen nehmen zu. Die Steuerreform in Amerika läuft 2019 aus und wir gehen davon aus, dass das Wachstum etwas abschwächt und neue Impulse aus dem gespaltenen Kongress sind nicht zu erwarten. Während USA an Schwung verliert, könnte sich Europa langsam von der aktuellen Delle erholen.

Krisenherde gibt es genug – aber wie gefährlich sind diese? Bedeutsam ist der Handelskonflikt zwischen den USA und China. In Europa dominieren politische Risiken wie Brexit, Italien und ein potenzielles Führungsvakuum in Deutschland. Ein politischer Wechsel mit einem reformwilligen Friedrich Merz würde für neue Impulse sorgen. Grössere Kurskorrekturen finden möglicherweise ihren Anfang in China, die Wachstumsdynamik lässt nach und die Verschuldung steigt.

In der Spätphase des Wirtschaftsaufschwungs profitieren vor allem defensive und Value-Aktien. Weitere Korrekturen im Verlauf von 2019 sind nicht auszuschliessen. Wer auf die Qualität seiner Anlagen vertrauen kann und dabei einen langfristigen Anlagehorizont hat, sollte Turbulenzen im Jahr 2019 nicht fürchten müssen.

laRegione – Kein Eigenmietwert, moderate Preissteigerung (IT)

In der Tageszeitung laRegione aus dem Tessin gaben unsere Hypothekenspeziallisten von MoneyPark ein Interview mit Szenarien, Auswirkungen und Rechenbeispiele für die Abschaffung des Eigenmietwertes in der Schweiz. Artikel: laRegione – Senza valore locativo, moderato aumento dei Prezzi (IT)

Mercato ipotecario, stando a MoneyPark la soppressione del reddito considerato ‚fittizio‘ aumenterebbe il richiamo della proprietà. Qualora il valore locativo venisse abolito, direzione nella quale sembra spingere il parlamento, i prezzi immobiliari registreranno un moderato incremento. Ne è convinta MoneyPark, attiva nella consulenza e intermediazione in questo ambito, secondo cui inoltre, a breve e medio termine, le ipoteche correnti sarebbero almeno in parte maggiormente ammortizzate. L’aumento dei prezzi – si legge in una nota odierna – dovrebbe essere in percentuale a una cifra e piuttosto contenuto. L’evoluzione del mercato resta peraltro soggetta a numerosi altri fattori, ricordato la società.

Per quanto riguarda le ipoteche, a causa della convenienza degli attuali tassi il rimborso è al momento ritenuto moderatamente attrattivo. Un rinvio quantomeno parziale è dunque un’opzione da prendere in considerazione. Sul lungo periodo la soppressione del valore locativo, vale a dire il reddito teoricamente realizzabile in caso di affitto, aumenterebbe il richiamo della proprietà abitativa. Si prospetterebbe dunque una maggiore percentuale di titolari di alloggi.

Lo scorso agosto la Commissione dell’economia e dei tributi del Consiglio degli Stati ha compiuto un primo passo verso l’abrogazione di questo reddito fittizio. Ha infatti incaricato l’amministrazione di elaborare un progetto, escludendo dalla modifica del sistema le case secondarie. I dettagli saranno resi noti nel prossimo febbraio. La riforma potrebbe rappresentare un problema per le banche svizzere, in particolare per quelle attive sul mercato domestico, mentre l’impatto sui grandi istituti sarebbe meno considerevole.

Secondo uno studio di Ubs del mese scorso, approfitterebbero della misura i pensionati e gli acquirenti di abitazioni nuove. Tra i perdenti vi sarebbero invece i proprietari di residenze che dovranno essere risanate a breve. Questo perché le spese di manutenzione degli immobili non potranno più venire dedotte.

MoneyPark è però persuasa del fatto che la temuta omissione di futuri lavori appaia poco realistica e che le rinnovazioni continueranno a essere eseguite, nella stessa misura in cui avvengono oggi. Per la società, molte ristrutturazioni già programmate a medio termine verranno effettuate prima dell’entrata in vigore dell’abolizione della deducibilità dei costi, giovando all’industria delle costruzioni. Inoltre, a livello cantonale è previsto che resti salvaguardata la detrazione delle spese per l’ammodernamento energetico.

Stando a MoneyPark, le probabilità che si arrivi alla soppressione del valore locativo sono buone. La Federazione dei proprietari di immobili ha accolto positivamente i dati presentati dalla commissione parlamentare, mentre l’Associazione inquilini, che finora ha sempre contrastato con successo ogni iniziativa in materia, ha per ora assunto un atteggiamento d’attesa, rileva l’intermediario finanziario. Questo ipotizza un lungo iter che condurrebbe alla rivoluzione del sistema, abbozzando al 1° gennaio 2021 l’eventuale entrata in vigore della nuova legge.

@LaRegione

il Caffè – Die Reise des Eigenmietwertes

In der Sonntagszeitung il Caffè aus dem Tessin gaben unsere Hypothekenspeziallisten von MoneyPark ein Interview mit Szenarien, Auswirkungen und Rechenbeispiele für die Abschaffung des Eigenmietwertes in der Schweiz. Artikel: Vantaggi fiscali, risparmi e rincari senza l’imposta sulla prima casa (IT)

Das Ende des Eigenmietwertes wird nicht ohne Folgen bleiben. Doch Marco Chiesa, Präsident des Tessiner Vermieterverbandes, freut sich bereits über das Ende dieser 1934 als «föderaler Krisenbeitrag» eingeführten Steuer. Es sollte nur vorübergehend sein, «aber es wurde nie abgebrochen». Jetzt sehen die Aussichten für die Abschaffung «gut» aus.

Laut einer Analyse von MoneyPark, einem landesweit tätigen Unternehmen für Hypothekenberatung und -vermittlung mit Niederlassungen in Lugano und Minusio, werden die Auswirkungen dieser Reform vielfältig sein. So wird es zum Beispiel zu einem moderaten Anstieg der Immobilienpreise kommen. Durch den Wegfall des Mietwertes wird der Kauf einer Erstwohnung in Zukunft attraktiver. Und das ist noch nicht alles. Kurzfristig, so die Analysten von MoneyPark, werden viele Instandhaltungs- und Renovierungsarbeiten in Angriff genommen werden, um in den Genuss der Absetzbarkeit der Kosten zu kommen. Was dem Handwerk und dem Baugewerbe helfen wird. Für MoneyPark, sollte auch die Verschuldung der Haushalte damit sinken. Und genau zu diesem letzten Aspekt hat MoneyPark versucht, die Situation von drei verschiedenen Familien zu vertiefen (siehe unten).

Offen bleibt jedoch die Frage nach den Steuereinnahmen, die «Familienhaushaltsneutral» sein sollen, da ein Einnahmeverlust von mindestens 700 Millionen für den Bund erwartet wird.

Wenn also auf der einen Seite die Reform von den Grundbesitzern erwartet wird, zeigt sich der Mieterverband (MV) besorgt. Nach einer Schätzung der UBS würde die Revision der Vermögensbesteuerung die Steuerlast der Eigentümer um 1,44 Milliarden «erleichtern». Einnahmen, die von der Eidgenössischen Steuerverwaltung niedriger geschätzt werden. Ein Rabatt – so argumentiert der Mieterverband – wäre ein einseitiges Privileg. Es handelt sich um provisorische Berechnungen, um die Details des Vorschlags der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats, die eine Reform erarbeiten muss, «die keine Ungleichheiten zwischen Mietern und Eigentümern schafft» und keine Probleme für den Bundeshaushalt verursacht.

Der Weg des Parlaments ist dennoch vorgezeichnet: Der alte Mietwert – das fiktive Einkommen, das dem entspricht, was man bei einer Vermietung der Immobilie bekommen würde – wird verschwinden. Sie entspricht heute 60-70% des Marktwertes der Mieten. Von diesem Einkommen werden dann die Bundes- und Kantonssteuern berechnet und die Hypothekarzinsen und Unterhaltskosten abgezogen.

Clemente Mazzetta, il Caffè
(Übersetzung Urs Unber)

il Caffè – Hauskauf erst ab 44 Jahren (IT)

In der Sonntagszeitung il Caffè aus dem Tessin gaben unsere Hypothekenspeziallisten David Marra und Veronika Imber ein Interview für den folgenden Artikel: Lácquisto della casa solo dopo i 44 anni (IT)

In Ticino gli investimenti ipotecari hanno superato l’anno  scorso i 48 miliardi. Solo nel 2010 si attestavano attorno ai 35 miliardi.  Una crescita che evidenzia come  «il mattone», l’acquisto di case, appartamenti (anche di immobili messi a reddito) sia sempre d’attualità. Soprattutto, appunto, in Ticino dove il desiderio di possedere una abitazione si concretizza mediamente più tardi che nel resto della Svizzera.

«I ticinesi realizzano il sogno di possedere una casa propria in media all’età di 44 anni, ossia circa 4 anni più tardi rispetto al resto della Svizzera», spiega Veronika Imber, responsabile delle due filiali ticinesi di Minusio e Lugano di MoneyPark, società di intermediari ipotecari indipendenti.

Il perché è abbastanza semplice.»Il Ticino è uno dei tre cantoni con i salari più bassi della Svizzera.  Ma l’età superiore alla media può anche indicare che in Ticino una casa propria viene spesso consegnata dai genitori alla generazione successiva», aggiunge Imber. Un patrimonio che porta con sé forti legami affettivi.

L’acquisto un po’ più in là negli anni, dopo i 40, ha anche un altro effetto positivo. «In Ticino la sostenibilità dell’ipoteca è leggermente migliore rispetto al resto della Svizzera (al di sotto del 33%). Questo probabilmente dipende anche dal fatto che in Ticino i risparmi di chi chiede l’ipoteca sono più consistenti, visto che l’acquirente è un po’ più anziano,  ha potuto guadagnare di più prima dell’acquisto». E ha la possibilità di ricorrere alla cassa pensione. E così in un Ticino dove per i prezzi  si osservano delle oscillazioni a seconda delle regioni, anzi delle microregioni che sono  la particolarità di un Cantone appetibile a svizzero-tedeschi, germanici, per seconde case, residenze di vacanza (nel Luganese e nel locarnese in particolare), forse è  venuto il momento di pensare all’acquisto di una propria abitazione.

Considerando poi che nel secondo trimestre 2018 gli interessi delle ipoteche a tasso fisso sono rimasti ad un livello decisamente basso con tendenza a rimanerci. «Ma attenti, nessuno ha la sfera di cristallo», sottolinea Imber.  «È senza dubbio una situazione ottimale per valutare un acquisto di un’abitazione – dice anche David Marra, specialista  ipotecario di Money Park a Lugano (vedi articolo sotto) – . Molti nostri clienti facendo un rapido confronto fra gli affitti che pagano oggi e il costo di un’ipoteca decennale ai tassi attuali, si sono resi conto di poter avere una casa pagando anche meno di un affitto».

Oggi i tassi fissi di un’ipoteca decennale variano fa l’1,2% e l’1,7%. La  situazione economica sembra indicare che resteranno su questi livelli ancora per parecchio tempo. Le probabilità che possano scendere sono infatti piuttosto rare. Cosa che rende particolarmente conveniente la stipulazione di un’ipoteca. Se a tasso variabile, fisso o «Libor», tendenzialmente più bassa rispetto a quella fissa ma con maggior rischi, dipende da soggetto a soggetto.  «La forma preferita di ipoteca in Ticino, come nel resto della Svizzera, è l’ipoteca a tasso fisso con una durata di 10 anni», aggiunge Imber. Ovvero, chi fa l’acquisto della vita, non vuole sorprese.   Ma pure che, a medio termine, i titolari di un’ipoteca si aspettano un aumento dei tassi, non certo un calo.

«Notiamo inoltre che il mercato ipotecario ticinese è caratterizzato da un numero limitato di partecipanti  –  aggiunge Imber -. Di conseguenza, la pressione concorrenziale non è così elevata come in altre regioni della Svizzera».  Il settore avrebbe dunque grandi potenzialità di crescita. «Ma attenzione –  conclude Imber – per l’acquirente di una casa è quindi estremamente importante ottenere una consulenza indipendente invece di accettare semplicemente la prima offerta dalla banca della casa».

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