Schlagwort: Hypothekenzinsen

Ticino Business – Warum sollten Unternehmer die Frage nach dem «Warum» beantworten?

In der Oktober Ausgabe von Ticino Business dem Magazin von der Camera di Commercio Cantone Ticino schreibt unsere Mitarbeiterin Veronika Imber über unsere Vorteile als unabhängige Hypothekenexperten. Der vollständige Artikel kann hier auf italienisch gelesen werden: Warum sollten Unternehmer die Frage nach dem «Warum» beantworten?

Jeder, der Kinder oder Enkel hat kann sich sicher daran erinnern, dass in einer bestimmten Lebensphase des Kindes die Frage nach dem «Warum» von grösster Bedeutung ist. Später im Leben wird «Warum» deutlich seltener gefragt, allenfalls noch gedacht. Es ist ein Irrtum davon auszugehen, dass damit die Frage nach dem «Warum» an Bedeutung verloren habe.

Von Kindern lernen

In Industrialisierten Gesellschaften werden wir sozialisiert, nach rationalen Kriterien zu entscheiden. Dies findet in unserem Kopf in der Grosshirnrinde (Cortex) statt. Dem anderen grossen Teil des menschlichen Gehirns, dem limbischen System, wird weniger Bedeutung beigemessen. Dieses limbische System jedoch ist der Teil des Gehirns, in dem Vertrauen, Loyalität und Gefühle verankert sind. Dies erklärt auch die Richtigkeit der Aussage: Der erste Eindruck ist der entscheidende, der letzte der bleibende. Der erste Eindruck entsteht im limbischen System, drückt ein Gefühl aus, der letzte Eindruck wird durch die Cortex bestimmt und ist rational.

Die Rolle des menschlichen Gehirns

Die allermeisten Unternehmen versuchen in ihrer Kommunikation eine gewünschte Entscheidung beim potenziellen Kunden durch ein Adressieren der Ratio zu erzielen. Und selbst emotional aufgemachte Werbung weicht in den meisten Fällen nicht von diesem Grundprinzip ab. In der Werbung für Waschmaschine, Kühlschränke und weitere Haushaltsgeräte werden z.B. der geringere Energieverbrauch oder der niedrige Geräuschpegel hervorgehoben. Alles Aspekte, die letztlich eine rationale Entscheidung begünstigen sollen. Dennoch erreichen solche Kampagnen die erwarteten Ergebnisse nicht. Denn Haushaltsgeräte werden vom Kunden als austauschbar wahrgenommen. Es gelingt mit dieser Art der Kommunikation nicht, das limbische System des menschlichen Gehirns zu adressieren. Es muss sich richtig anfühlen, das Gerät der Firma X zu kaufen. Den Aussagen der Werbung wird nicht geglaubt, weil jeder weiss, es ist einfach Werbung. Das limbische System gibt intuitiv Antwort auf die Fragen «Warum soll ich dieser Aussage vertrauen, warum habe ich kein/ein gutes Gefühl?». Es ist also notwendig, die Antworten auf diese Frage zu geben.

Von IKEA lernen

IKEA zum Beispiel sagt sinngemäss: Wir glauben, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben sollte, sich kostengünstig gemütlich einzurichten. Dies ermöglicht IKEA durch nordisch designte Möbel kostengünstig in Grossserie hergestellt. Der Kunde übernimmt Transport und Aufbau. Der weltweite Erfolg IKEAs unterstreicht: Für viele Menschen füllt es sich richtig an, das eigene Heim mit Möbeln aus dem Hause IKEA einzurichten, sie haben ein gutes Gefühl.

Ipoteca.ch

Als wir zum Beispiel vor sechs Monaten unsere Dienstleistung unter dem Namen ipoteca.ch begonnen haben anzubieten, waren wir von Beginn an überzeugt, dass jeder Kunde eine Hypothekarlösung mit den für ihn optimalen Konditionen verdient. Für unsere Kunden fühlt es sich richtig an, mit uns zu arbeiten. An ihrer Seite steht ein unabhängiger und erfahrener Experte, der sie – von der Beratung zum ersten Angebot bis zur Auszahlung ihrer Hypothek begleitet und ihnen einen Vergleich von Angeboten verschiedener Anbieter ermöglicht. Wir verhandeln die Zinssätze mit den Banken, wir koordinieren den gesamten Ablauf bis zur Auszahlung der Hypothek, und vertreten ihre Interessen in allen Belangen.

Der Kunde fühlt sich wohl

Ein konkreter Fall sähe zum Beispiel so aus: eine Familie möchte ein selbstbewohntes Haus zu einem Preis von CHF 1’000’000 kaufen. Unser Experte stellt eine mögliche Struktur der Eigenmittel dar. Dabei werden regelmässige Einkommen, vorhandene Ersparnisse, Pensionskassengelder und weitere mögliche Eigenmittel in einer optimalen Weise kombiniert. Daraus ergibt sich die notwendige Hypothekarhöhe. Mit diesen Eckdaten verhandeln wir bei verschiedenen Banken die konkreten Konditionen: Zinssatz, Amortisationshöhe in Abhängigkeit von der Bewertungsgrundlage der Bank. Der Kunde entscheidet sich mit unserer Hilfe für ein Angebot. Ipoteca.ch koordiniert den Ablauf zwischen Kunde, Bank und Notar und begleiten sie bei der Kontoeröffnung und weiteren Bankterminen. Nach Auszahlung der Hypothek überwachen wir Termine zur Verlängerung der Hypothek und Vereinbarung neuer Zinssätze. Dabei wird erneut geprüft, ob ein Wechsel der Bank dem Kunden zusätzliche Vorteile bringen kann.

Mit den dargestellten Massnahmen stellen wir sicher: Unser Kunde bekommt die Hypothekarlösung mit den für ihn optimalen Konditionen. Es fühlt sich für ihn richtig an, mit ipoteca.ch zusammenzuarbeiten. Die Kundenfeebacks und -weiterempfehlungen bestätigen diese Aussage.

Wir haben die Basis für eine erfolgreiche Kundenbeziehung geschaffen.

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Zinsprognose – Hypotheken im aktuellen Zinsumfeld

Das aktuelle Zinsniveau kann aus einer langfristigen Perspektive als tief bezeichnet werden. In den letzten Monaten hat sich das Thema um Inflation in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit geschoben. In allen Ländern zieht die Teuerung deutlich an, angetrieben von höheren Öl- und Warenpreisen sowie Engpässen in der Produktion. Setzt sich dieser Trend fort, wären die Zentralbanken gezwungen, ihre Tiefzinspolitik zu überdenken.

Der Anstieg der Inflation könnte nur vorübergehend sein. Nach dem Lockdown im letzten Jahr hat der globale Wirtschaftsmotor noch Mühe, Tritt zu fassen. Bald dürfte er jedoch wieder rund laufen, und die Produktionsengpässe verschwinden. Auf der anderen Seite bleiben Lieferengpässe wie z.B. bei Microchips länger bestehen, Lieferketten werden vereinfacht und Produktionen kommen vereinzelt aus Schwellenländern zurück. Die Zentralbanken sehen zurzeit den temporären Anstieg der Inflation als vorübergehend an und belassen ihre Leitzinsen auf tiefen Niveau. In einem solchen Umfeld dürften hierzulande auch die Hypothekarzinsen auf einem tiefen Niveau bleiben. 

Langfristige Zinsprognose

Vermehrt werden Baby-Boomer in Rente gehen. Dazu zählen in der Schweiz die Jahrgänge von 1946 bis 1964. In diesen Jahren wurden besonders viele Babys geboren. Weil gleichzeitig weniger junge Erwerbstätige nachrücken, wird sich der Fachkräftemangel in der Schweiz verstärken. Die Zahl der Pensionierungen nimmt in der Schweiz in den nächsten Jahren stark zu. Von jährlich zwischen 70’000 und 90’000 Personen wird die Zahl der Neurentner auf deutlich über 100’000 pro Jahr ansteigen. Dies dürfte langfristig zu höheren Löhnen führen und zur mehr Inflation bzw. zu höheren Zinsen.

Wer die langfriste Perspektive beobachtet, sollte die anziehende Inflation verfolgen. Wir gehen davon aus, dass die Zinsen im heutigen Umfeld tief bleiben, aber langfristig sich wieder normalisieren. Zinsen wie Ende der 80er Jahre zwischen 6-8% sind kaum zu erwarten, das negative Zinsniveau von heute wird  sich kaum halten können, wenn vermehrt Menschen in den verdienten Ruhestand gehen. 

Entwicklung Hypothekarzinsen

Die Zinssätze für Fix-Hypotheken haben sich im Februar spürbar erhöht als Folge von höheren Inflationserwartungen. Seither waren diese je nach Laufzeit aber wieder leicht rückläufig bzw. haben sich seitwärts bewegt. Dank der hohen Impfquote in  der Schweiz dürfte die Delta-Variante nicht zu erneuten Lockdowns führen und die damit verbunden sinkenden Zinsen dürften nur vorübergehend gewesen sein.  Wir gehen davon aus, dass Hypothekenzinsen tief bleiben, aber dank fortschreitender Wirtschaftserholung langsam anziehen werden. Die Schweizerische Nationalbank wird sich gegen eine Aufwertung des Frankens stemmen und solange die Inflation unter der 1%-Schwelle bleiben sollte, rechnen wir mit einer Verlängerung des Negativzinsumfelds. Damit ist bis Mitte 2022 auch nicht von einer Erhöhung des Leitzinses auszugehen. Wir erwarten dennoch, dass Fest-Hypotheken in den nächsten 12-18 Monate sich leicht um 0.10 bis 0.30 verteuern.  Solange die Zinsen historisch tief sind und die Zinsdifferenz zwischen SARON und Festhypotheken niedrig ist, lohnt es sich langfristig die Zinsen abzusichern, sofern dies mit der persönlichen Situation übereinstimmt.

Die ipoteca.ch-Berater erläutern Ihnen die Angebote von über 100 Partnern und stellen mit Ihnen individuelle Finanzierungspläne auf. Die Empfehlungen und Hinweise sind unabhängig und orientieren sich an Ihren individuellen Bedürfnissen. Lassen Sie uns darüber sprechen und vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin.

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Hypothek ablösen – 10 Tipps –

Der Wechsel zu einem neuen Hypo-Anbieter ist einfacher als Sie denken und kann Ihnen Tausende von Franken sparen. Gleichzeitig ist eine persönliche und verlässliche Beratung entscheidend: deshalb stehen wir an Ihrer Seite – von der Beratung zum ersten Angebot bis zur Auszahlung Ihrer Hypothek und auch danach. Wir geben Ihnen 10 Tipps, damit Sie am Ende mit der passenden Refinanzierung dastehen.

Tipp Nr. 1: Der richtige Zeitpunkt

Fest- und Libor-Hypotheken lösen Sie sinnvollerweise erst per Ende der Laufzeit ab; je nach Marktsituation  können ansonsten happige Entschädigung fällig werden. Einfacher ist der Wechsel bei variablen Hypotheken; sie unterliegen Kündigungsfristen von 3 bis 6 Monaten. Allerdings zahlen Sie als Kreditnehmer für diese Flexibilität höhere Zinsen. Machen Sie sich spätestens ein halbes Jahr vor Ablauf Ihres Kredits Gedanken, ob und wie Sie Ihre Hypothek ablösen bzw. verlängern möchten. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrem ipoteca.ch Berater.

Tipp Nr. 2: Kündigungstermine

Spätestens ein halbes Jahr vor Ende der Laufzeit sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob und wie Sie Ihre Hypothek ablösen oder verlängern werden. Bleibt die Kündigung aus, wandeln einige Anbieter die Hypotheken ihrer Kunden automatisch in teure variable Hypotheken um. Warten Sie nicht darauf, dass Sie von Ihrem Kreditberater angesprochen werden. Gerade Hausbanken zögern damit oftmals bis zur letzten Minute.

Tipp Nr. 3: Formalitäten neuem 
Anbieter überlassen


Der Wechsel zu einem neuen Hypotheken-Anbieter ist einfacher als Sie vermuten. Wenn Sie Ihren neuen Finanzierungspartner gefunden haben, ist der grösste Teil Ihrer Arbeit erledigt. Um die meisten Formalitäten wird sich Ihr neuer Kreditgeber kümmern.

Tipp Nr. 4: Gleiches mit Gleichem
vergleichen

Idealerweise wissen Sie schon bevor Sie die Offerten einholen, wie Ihre neue Hypothek aussehen soll. Ihr Berater von ipoteca.ch entwickelt eine für Sie geeignete Finanzierungsstrategie. Ohne diese Basis haben Sie zwar viele Angebote, können diese aber nicht vernünftig miteinander vergleichen. Wichtig ist zudem, dass Sie alle Angebote am selben Tag einholen respektive die Konditionen für denselben Stichtag anfragen.

Tipp Nr. 5: Forward-Hypothek

Viele Banken und Versicherungen bieten die Option einer Terminbzw. Forward-Hypothek. Mittels dieser können Sie sich die heutigen Zinsen bis zu zwei Jahre im Voraus sichern. Auch hier finden sich die passenden Angebote nur durch einen fundierten Vergleich.

Tipp Nr. 6: Amortisation

Wenn Sie Ihre Hypothek ablösen, sollten Sie sich über die Höhe des neuen Kredits Gedanken machen. Eventuell können Sie die Gelegenheit nutzen, um einen Teil Ihres Kredits abzuzahlen (im Fachjargon spricht man von „Amortisieren“). Dies, sofern Sie das Geld nicht in die Vorsorge investieren oder mittels Anlage eine Mehrrendite erreichen möchten.

Tipp Nr. 7: Gebühren

Erkundigen Sie sich, ob bei einer Kündigung oder beim Wechsel des Anbieters Gebühren anfallen.  Einige Anbieter verlangen pauschal einige Hundert Franken (meist zwischen 100 und 500 Franken) – und das, selbst wenn sie die Hypothek bei der Bank oder Versicherung selbst verlängern. Beim Vergleichen der Offerten sollten Sie diese künftigen Kosten mit einbeziehen.

Tipp Nr. 8: Vergleichen ist Pflicht

Durch den Wechsel des Hypotheken-Anbieters sparen Kreditnehmer rasch mehrere Tausend Franken pro Jahr! Wir raten Ihnen, die Zinsen mit Hilfe Ihres ipoteca.ch Beraters zu vergleichen, mindestens drei verschiedene Offerten für Ihren Fall einzuholen und dabei nebst Banken auch Versicherungen und Pensionskassen zu berücksichtigen.

Tipp Nr. 9: Achtung beim Tranchieren

Liegen die Tranchen Ihrer Hypothek bezüglich ihrer Laufzeit mehr als zwei Jahre auseinander, besteht praktisch keine Möglichkeit, zwischenzeitlich zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Ihre Hausbank kann Ihnen daher die Konditionen für die Restlaufzeit diktieren. Solche Strategien sind leider häufig kein Zufall oder Kundenwunsch, sondern bankseitig gewählt, um Sie dauerhaft an sich zu binden. Ihr ipoteca.ch Berater klärt Sie gerne über Ihre Optionen auf.

Tipp Nr. 10: Absicherung durch die richtige Vorsorge

Falls Sie sich nicht schon vorher darum gekümmert haben, sollten Sie die Refinanzierung zum Anlass nehmen, Ihre Vorsorgesituation zu überprüfen. Insbesondere sollten Sie sich Gedanken darüber machen, was mit dem Haus oder der Wohnung passiert, falls aufgrund einer Krankheit oder eines Todesfalls ein Teil oder gleich das  ganze Haushaltseinkommen wegfällt. Ihr ipoteca.ch Vorsorge-Experte kann Ihnen mittels detaillierter Analyse Konsequenzen und Lösungsansätze aufzeigen.

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