Das 1 x 1 der Hypotheken

Jede Hypothek ist auf eine zuverlässige Finanzierungsbasis angewiesen. Daher wägen künftige Immobilieneigentümer zu Recht ab, welcher Immobilienwert im Rahmen der eigenen Möglichkeit vertretbar ist. Aber auch Banken unterziehen im Gegenzug das Einkommen des Kreditnehmers einer eingehenden Prüfung, um die Risiken genau einschätzen zu können.

Bevor Sie sich für eine Immobilie und Hypothekarstrategie entscheiden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die beiden wichtigsten Kriterien der Banken erfüllen: die Tragbarkeit und die Belehnung. 

Die Belehnung beschreibt das Verhältnis des Hypothekardarlehens zum Objektwert. Banken finanzieren Immobilien bis maximal 80 Prozent, den Rest müssen Sie aus eigenen Mitteln beisteuern, davon darf die Hälfte aus dem Guthaben der Pensionskasse stammen. Alternativ können Sie auch ein Teil Ihre private Vorsorge einbringen. 

Vorbezüge bei Pensionskassen müssen beim Bezug als Einkommen zu einem reduzierten Steuersatz versteuert werden. Ein Vorbezug schmälert die Rente im Alter in der Regel erheblich, bei manchen Pensionskassen auch die Leistungen bei Tod oder Invalidität. Bei einer Verpfändung bleibt das Geld in der Pensionskasse, und der Versicherte erhält nach wie vor die vollen Leistungen. Darüber hinaus dient das Guthaben der Pensionskasse der Bank als Sicherheit. Im Gegenzug gewährt sie ein zusätzliches Hypothekardarlehen in Höhe von maximal 90 Prozent der verpfändeten Summe. 

Eine Hypothek besteht aus zwei Teilen. Für die 1. Hypothek gibt es keine gesetzlichen Vorgaben, ob oder wann sie zurückbezahlt werden muss. Eine 2. Hypothek brauchen Sie nur, wenn Sie mehr als 66% des Kaufpreises beziehungsweise Verkehrswertes der Immobilie von der Bank leihen wollen oder müssen. Eine Amortisationspflicht besteht nur für die 2. Hypothek; diese müssen Sie als Kreditnehmer innerhalb von 15 Jahren oder spätestens bis zur Pensionierung vollständig zurückbezahlen. Man unterscheidet zwischen der direkten und indirekten Amortisation. 

Mit unserem Hypothekenrechner können Sie die Tragbarkeit einer Hypothek ganz einfach errechnen. Um die Tragbarkeit zu erfüllen, dürfen Sie nicht mehr als ein Drittel Ihres Brutto-Einkommens für die laufenden Kosten der Immobilie aufwenden. Wie Finanzinstitute die Einkommenssituation einschätzen, kann sich von Fall zu Fall unterscheiden. Massgebend sind z.B. Erwerbsstatus, Bonuszahlen oder die Familiensituation. Während die eine Bank sich weigert, das Einkommen der Partnerin wegen der Familienplanung in die Rechnung einzubeziehen, ist eine andere ohne Einschränkungen dazu bereit. Jedes Finanzinstitut hat seine eigenen Kriterien, um die Tragbarkeit zu berechnen, daher kann es sein, dass eine Bank Sie finanziert und eine andere nicht.

Zu den laufenden Kosten gehören neben den Zinskosten auch die Amortisation sowie die Nebenkosten und der Unterhalt der Immobilie. In der Regel können Sie 1% für Amortisation und 1% für Unterhaltskosten auf den Wert der Immobilie rechnen. Banken rechnen bei den Zinskosten nicht mit den tatsächlichen Hypothekarzinsen, sondern mit einem sogenannt kalkulatorischen Zins. Die eine Bank rechnet mit 4.5% kalkulatorischen Zins, während die andere mit 5% rechnet. Daher sind Sie bei einer Bank vielleicht tragbar und bei einer anderen nicht!

Ein weiterer Faktor ist die Immobilie selbst, der Wert beziehungsweise Kaufpreis wird durch den Kreditgeber eingehend geprüft. Zwei wichtige Aspekte sind der Standort der Liegenschaft und der Zustand. Der Wert kann je nach Kreditinstitut unterschiedlich ausfallen. 

Die ipoteca.ch-Berater erläutern Ihnen die Angebote von über 100 Partnern und stellen mit Ihnen individuelle Finanzierungspläne auf. Die Empfehlungen und Hinweise sind unabhängig und orientieren sich an Ihren individuellen Bedürfnissen. Lassen Sie uns darüber sprechen und vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin.

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Direkte und indirekte Amortisation

Was bedeutet Amortisation? Im Fachjargon wird das Zurückzahlen  der Hypothek als Amortisation bezeichnet.  Man unterscheidet zwischen der direkten und indirekten Amortisation. Worin unterscheiden sie sich und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Für die 1. Hypothek gibt es keine gesetzlichen Vorgaben, ob oder wann sie zurückbezahlt werden muss. Eine Amortisationspflicht besteht nur für die 2. Hypothek; diese müssen Sie innerhalb von 15 Jahren oder spätestens bis zur Pensionierung vollständig zurückbezahlen. Eine 2. Hypothek besteht, wenn Sie mehr als 66% des Kaufpreises beziehungsweise Verkehrswertes der Immobilie beliehen haben. Für die Amortisation Ihrer Hypothek haben Sie zwei Varianten zur Auswahl.

Direkte Amortisation – Rückzahlung direkt an den Hypothekargeber: Bei der direkten Amortisation zahlen Sie in regelmässigen Abständen die Hypothek direkt zurück. Dadurch reduziert sich die Höhe der Hypothek nach jeder Rückzahlung, womit auch die Zinskosten sinken. Das klingt erst mal gut, ist aber aus Steuersicht in der Regel ungünstig, weil Sie die Zinsen für Ihre Hypothek  vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abziehen können. Sinkende Zinskosten gehen also mit steigenden Steuern einher.

Indirekte Amortisation – Rückzahlung über eine Vorsorgelösung: Bei dieser Variante bleibt die Höhe der Hypothek über die gesamte Laufzeit gleich hoch. Die Bank verlangt also keine direkte Amortisation, stattdessen muss der Kunde regelmässig einen vertraglich festgelegten Betrag auf ein 3a Konto oder Depot (Banklösung) oder in eine Vorsorgepolice 3a oder 3b  einzahlen.  Vorsorgepolicen werden von Versicherungen angeboten und beinhalten einen Spar- und einen Versicherungsteil der bei Ableben, Invalidität oder Krankheit dem Begünstigten eine bestimmte Summe ausbezahlt, so entsteht eine zusätzliche Absicherung. Darüber hinaus gewinnen Sie eine zusätzliche Sicherheit, wenn Sie krankheits- oder unfallbedingt auf Ihr Einkommen verzichten müssen.

Die Bank- und Versicherungslösung gibt’s als Zins- sowie als Wertpapierlösung, die oft als Fondspolicen bezeichnet werden und höhere Renditen erwirtschaften.  Das so angesparte Kapital wird verpfändet und dient als zusätzliche Sicherheit. Bei der indirekten Amortisation können Sie sowohl die gleichbleibend hohen Zinsen als auch die Vorsorgebeiträge (bis zum 3a Maximum) vom steuerbaren Einkommen abziehen. Dabei können Sie in doppelter Hinsicht Steuern sparen und darüber hinaus noch eine Rendite erwirtschaften. Spätestens, wenn die Pflichtamortisation fällig ist (z.B. mit der Pensionierung), wird das angesparte Vorsorgekapital (inklusiv der erzielten Rendite) ausbezahlt werden. Der ausbezahlte Betrag muss zwar versteuert werden jedoch zu einem günstigeren Steuersatz. Da Einzahlungen in die 3. Säule jährlich begrenzt sind ist bei hohen Amortisationen eine Kombination der direkten und indirekten Amortisation oft sinnvoll.

Welche Variante ist besser?
Bei der Frage direkte oder indirekte Amortisation spricht vieles für die indirekte Variante, da sie steuerliche Vorteile bietet. Es gibt aber viele Faktoren, die in die Amortisationsplanung hineinspielen und die Sie in der Gesamtheit betrachten sollten. Neben Fragen des finanziellen Umfeldes und der Steueroptimierung gehört auch Ihr Anlageverhalten dazu, also ob und wie viel von ihren flüssigen Mitteln Sie zum Beispiel in Aktien oder andere Anlagen investieren wollen. Bei der Wahl der indirekten Amortisation lohnt es sich, die Vielfalt von Vorsorgelösungen der Banken und Versicherungen genauer zu betrachten – einige bevorzugen mehr Sicherheit, die anderen mehr Rendite und andere wiederum maximale Freiheit. Die beiden Formen können auch gemischt werden; so dürfen Sie alle fünf Jahre, die durch indirekte Amortisation angesparten Vorsorgegelder beziehen, um Ihre Hypothek direkt zu Tilgen. Dies kann unter Umständen eine interessante Lösung sein, wenn Sie dereinst nicht das ganze Vorsorgekapital auf einen Schlag beziehen und versteuern wollen.  Schliesslich gibt es auch psychologische Faktoren, die Sie beachten sollten: Für manche Menschen ist es wichtig für ihren Seelenfrieden, ihre Schulden laufend abzubauen und irgendwann loszuwerden – finanzielle Optimierung hin oder her. Je nach Kreditgeber können die Amortisationen etwas unterschiedlich ausfallen. Ihr persönlicher ipoteca.ch Berater berechnet für Sie bei jedem Angebot die exakte Höhe der geschuldeten Amortisation und unterstützt Sie bei Bedarf bei der Auswahl der richtigen Vorsorgelösung – für volle Transparenz und Vergleichbarkeit.

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Mit dem Baukredit zum Traumhaus

Für Ihr Bauprojekt müsste die Bank aufgrund der Grundstückfläche und ein paar Bauplänen eines Architekten beurteilen, welchen Wert das Haus schlussendlich haben wird. Diese Unsicherheit nimmt sie natürlich nicht gerne in Kauf. Deshalb gibt es mit dem Baukredit eine sinnvolle Alternative.

Ein Baukredit dient als Übergangslösung für die Bauphase. Vor der Kredit Bewilligung müssen die selben Prozesse durchlaufen werden wie bei der Aufnahme einer Hypothek. Die Bank wird Ihre finanzielle Lage unter die Lupe nehmen und das Bauprojekt genauestens prüfen. Denn die Tragbarkeit und Belehnung müssen langfristig genauso erfüllt sein wie bei einer Hypothek. Auf Basis dieser Berechnungen wird eine Kreditobergrenze festgelegt. Diese Limite dürfen Sie während der gesamten Bauphase nicht überschreiten.

Damit gleicht der Baukredit einem Kontokorrent: Es wird eine maximale Kreditlimite gesprochen. Verzinst wird nur derjenige Teil, den Sie in Anspruch nehmen. Der Zinssatz variiert je nach Anbieter zwischen 1.5% und 2.5%. Obendrauf kommt noch eine Kreditkommission von ca. 0.25%. So bezahlen Sie zwar verglichen mit einer Festhypothek oder einer SARON Hypothek ein bisschen mehr, dafür müssen Sie nur eine kleinere Summe verzinsen. Ihre Kreditsumme erhöht sich allerdings mit dem laufenden Baufortschritt, weil immer mehr Rechnungen bezahlt werden müssen.

Bei einem Neubau oder Renovationsprojekten können Eigenleistungen als Eigenkapital angerechnet werden. Darunter (fallen je nach beruflichem Hintergrund) Tätigkeiten wie Mal- oder Bauarbeiten. Als Obergrenze für Hobby-Handwerker gelten 25% der gesamten Baukosten. Falls Sie dies nicht wünschen, aber vielleicht schon ein Stück Land besitzen, können Sie dieses ebenfalls als Eigenkapital in den Hausbau einbringen.

In einen Hausbau sind unzählige Handwerker, ein Notar, ein Architekt und viele weitere Parteien involviert, die Sie mit Rechnungen überschütten. Diese Rechnungen leiten Sie an Ihre Bank weiter. Diese wird die Überweisungen vornehmen und direkt Ihrem Baukreditkonto belasten. So hat sie die Kontrolle, dass die Ausgaben wirklich dem Hausbau zu Gute kommen.

Spätestens wenn der Bau abgeschlossen ist, haben Sie und die Bank Klarheit, wie viel das Haus gekostet hat. Da der Baukredit deutlich teurer ist und vom Charakter her nur als Übergangslösung in Frage kommt, wird es Zeit für die Umwandlung in eine Hypothek. Danach können Sie frei zwischen einer Festhypothek , SARON Hypothek oder einer Variablen Hypothek wählen. Um schon während der Bauphase Kosten zu sparen, bietet sich eine Teilkonsolidierung an. Das klingt kompliziert, ist aber einfach verständlich.

Ein Baukredit ergibt für Sie nur Sinn, wenn ein neues Haus gebaut wird oder ein Umbau mit Renovationen ansteht. Ein Baukredit ist mit der Limitenüberwachung, dem hohen Administrationsaufwand und dem temporären Charakter für viele Finanzinstitute eine Herausforderung und daher wird er längst nicht von jeder Bank oder Versicherung angeboten.

Wenn Sie ein Bauprojekt zusammen mit einem Generalunternehmer durchführen, brauchen Sie keinen Baukredit aufzunehmen. Der Generalunternehmer wird Ihnen im Gegensatz zum Architekten genau sagen, was Ihr Bauvorhaben kostet. Er wird Ihnen das Haus zu einem Fixpreis bauen und ist selbst für die Koordination der Handwerker und deren Entlohnung verantwortlich. Der Fixpreis ermöglicht es Ihnen und der Bank schon früh die Finanzierung zu regeln und direkt eine können Sie die Auszahlung der Hypothek in mehrere Tranchen unterteilen, deren Betrag etwa dem Baufortschritt entsprechen.

Die ipoteca.ch-Berater erläutern Ihnen die Angebote von über 100 Partnern und stellen mit Ihnen individuelle Finanzierungspläne auf. Die Empfehlungen und Hinweise sind unabhängig und orientieren sich an Ihren individuellen Bedürfnissen. Lassen Sie uns darüber sprechen und vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin.

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Swiss Wealth View: Corona Crash – Stunde null

Schön, dass Sie zum Kreis unserer Leser gehören. Fast wäre ich geneigt, das heutige Briefing in ein «Corona-Briefing» umzubenennen. Aber die Ausbreitung der Krankheit in Europa und die Folgen für Wirtschaft und Konjunktur sind ein Schwerpunkt dieses Newsletters.

Trotz der neuen Fälle sieht das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland kein breites Krankheitsgeschehen. Insgesamt bleibe es bei der Einschätzung, dass das Risiko gering bis mäßig sei, sagte der RKI-Vizedirektor Prof. Dr. Lars Schaade letzte Woche auf einer Pressekonferenz. Die meisten Sars-CoV-2-Infizierten haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik mit Frösteln und Halsschmerzen oder auch gar keine Symptome. Lediglich 15 von 100 Infizierten erkrankten schwer, hieß es vom RKI. Dennoch herrscht eine ziemliche Ungewissheit.

Bei aller Relativierung der Gefährlichkeit der Krankheit: Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind nicht ohne. Insbesondere die exportorientierte deutsche Wirtschaft werde durch die Unterbrechung von internationalen Lieferketten besonders schlimm getroffen, so etwa Stefan Schneider, Chefvolkswirt für Deutschland bei der Bundesbank. Es sei wahrscheinlich, dass die deutsche Wirtschaft in den ersten beiden Quartalen schrumpft. In ihrem Hauptszenario erwartet die Zentralbank, dass die Zahl der Coronavirus-Infizierten weltweit auf drei Millionen steigt und 30.000 Menschen sterben. Derzeit sind offiziell weltweit fast 84.000 Menschen infiziert, von denen aber über 36.500 bereits als geheilt gelten. 2.867 Menschen sind verstorben.

Die Bundesbank sieht in der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ein zusätzliches Risiko für die abgeschwächte deutsche Konjunktur. «Nach den derzeitigen Informationen erwarte ich, dass dieses Risiko sich zum Teil auch materialisieren dürfte», sagte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Wie gross dieser Effekt sein könnte, lasse sich derzeit aber kaum seriös abschätzen. «Insgesamt könnte das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr in Deutschland etwas geringer ausfallen, als unsere Experten im Dezember vorausgeschätzt haben», so Weidmann.

An den Börsen herrscht ebenfalls grosse Verunsicherung über die Auswirkungen. Sicherheitshalber stösst man Aktien ab. Alle grossen Indizes rutschen erneut deutlich ab – DAX -10.25%, EuroStoxx 50 -11.25 und Dow Jones -12.19% für 2020. Unsere Portfolio-Strategien konnten sich dank hoher Liquidität von 20-25% gut behaupten: Wachstumsstrategien sind je nach Währung 3-4% im Minus, ausgewogene Strategien 2,5 bis 3% im Minus und konservative Portfolios liegen mit 1% im Plus. Die Märkte sind nun stark überverkauft, das zeigen die technischen Indikatoren der namhaftesten Indizes.

Aus diesem Grund haben wir begonnen, die Liquidität leicht zu reduzieren mit Engagement in soliden Aktien zukunftsträchtiger Unternehmen. Damit werden wir voraussichtlich in den nächsten Wochen fortfahren mit Ausnahmen deren Kunden, die dies ausdrücklich nicht wünschen. Die Gewinnaussichten von Unternehmen – wie im Jahresausblick 2020 erwähnt – waren zu hoch. Nach der Korrektur sind Aktien und deren Gewinnprognosen eher zu tief. Bei einer Verschärfung der Krise erwarten wir, dass Staaten – wie bereits gefordert – Konjunkturprogramme auflegen und Zentralbanken intervenieren bzw. die Liquidität im Markt erhöhen werden. Anleger sollten langfristig, diversifiziert und nachhaltig investieren und nicht auf kurzfristige Ereignisse beirren lassen – kaufen, wenn die Kanonen donnern. Das half uns in den letzten 17 Jahren überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Selbstverständlich haben wir keine Glaskugel, weitere Korrekturen oder selbst eine Rezession sind nicht auszuschliessen, aber die expansive Geldpolitik, niedrige Zinsen und Innovationen wie Digitalisierung und Bewältigung der Umweltproblemen – gepaart mit moderat bewerteten Unternehmen sprechen weiterhin für Aktienanlagen.

Urs Imber, CEO, Swiss Wealth Protection

Swiss Wealth View: Ausblick 2020 – Is the sky the limit?

Wir freuen uns, Ihnen die neue Ausgabe von Swiss Wealth View zuzusenden. Schön, dass Sie zum Kreis unserer Leser gehören.

Auch 2019 konnten unsere Portfolio-Strategien überdurchschnittlich zulegen – unser aggressivstes Portfolio legte 33.63% zu, die traditionelle Wachstumsstrategie erreichte 21.19%, während der EuroStoxx50 24.78% zulegen konnte und das Portfolio von Warren Buffet lediglich 15.14%. Die Balanced Strategie legte 14.56% zu, während JP Morgan Global Balanced 13.03% erreichte, der Berenberg Diversified 14.12%, der Swisscanto Balanced 11.14% und der UBS Balanced Fond 9.37%. Die konservative Strategie lag bei 8.94%, während UBS Strategy Yield 6.08% zulegen konnte. Diese Ergebnisse erzielten wir mit deutlich weniger Risiko, in einigen Strategien halten wir weiterhin eine hohe Cash Quote zwischen 20 und 30%, ganz nach dem Motto «lieber etwas mehr Vorsicht, wenn alle Euphorisch werden».

In 2019 erwartet der Markt keine weiteren Zinssenkungen mehr. Die politischen Unsicherheiten sind weiterhin vorhanden, die Konjunktur bleibt durchwachsen. Auch die Gewinnschätzungen von Unternehmen werden global für 2020 weiter nach unten revidiert.

Lesen Sie mehr zum Thema Ausblick 2020 in unserer neuesten Ausgabe von Swiss Wealth View. Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr und bedanken uns für Ihr Vertrauen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Für mehr Informationen nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Urs Imber, CEO, Swiss Wealth Protection

Säule 3a im Überblick

Die Säule 3a gibt es als Zinskonto, Wertpapierlösung und Vorsorgepolice. Wie sind die Unterschiede? Die jährlichen Maximalbeträge und die steuerliche Begünstigung sind in allen Varianten identisch. Darüber hinaus unterscheiden sie sich aber deutlich.

Zinskonten  aus der 3. Säule werfen wie Privat- oder Sparkonten einen Zins ab und die Zinsen sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Weil 3a-Guthaben in der Regel bis zur Pensionierung gebunden sind, liegen ihre Zinssätze über jenen von Privat- und Sparkonten. Die Banken können die Zinssätze je nach aktuellem Zinsniveau jederzeit senken oder anheben. Bereits kleine Zinsunterschiede haben wegen des Zinseszinseffekts und der langen Laufzeit einen Einfluss auf das Guthaben bei Pensionierung. 3a-Gelder allein auf Kontobasis zu halten, ist wegen der Niedrigzinsen unergiebig. Es ist dann die richtige Lösung, wenn der Bezug des Geldes bevorsteht, bspw. zur Teilfinanzierung zum Erwerb von Eigenheimen. Nur zu diesem Zweck sowie zum Start einer selbständigen Erwerbstätigkeit oder bei einem Wohnsitzwechsel ins Ausland dürfen 3a-Guthaben vor Erreichen des Pensionsalters bezogen werden.

Wertpapierlösungen investieren Ihre einbezahlten Geldbeträge an den internationalen Finanzmärkten. Die Renditechancen von Wertpapierlösungen sind langfristig höher als jene von Zinskonten. Aber sie haben auch höhere Risiken: Das angelegte Vermögen reagiert auf Kursschwankungen an den Finanzmärkten und kann vorübergehend deutlich an Wert verlieren. Der Gesetzgeber schreibt für Lösungen mit Wertpapieren den Vorsorgestiftungen Risikobeschränkungen vor, beispielsweise dürfen sie maximal 50 Prozent des Guthabens in Aktien und maximal 30 Prozent in Fremdwährungen investieren. Banken mit 3a-Wertpapierlösungen haben meist unterschiedliche Strategien im Angebot: beispielsweise mit einem Aktienanteil von 15, 25, 35 und 45 Prozent, teilweise auch mit einem Aktienanteil von über 50 Prozent. Je höher der Aktienanteil, desto höher sind die Kursschwankungen und die Renditeerwartungen. Anleger sollten eine Anlagestrategie wählen, die ihrer Risikotoleranz entspricht. Alternativ zu den Fondanlagen können sie die etwas günstiger passiven Indexzertifikate wie ETF einsetzen.

Vom 3a-Konto auf ein 3a-Depot umzuschichten und dabei teilweise oder mehrheitlich auf Aktien zu setzen, empfiehlt sich für Personen zwischen zwanzig und fünfzig. Sie können dank der für sie bis zur Pensionierung langen Anlagedauer zwischenzeitliche Aktienwerteinbussen aussitzen. Ein Vergleich zwischen den unterschiedlichen Anbietern und Produkte lohnt sich auf jeden Fall.

Die Stiftungen der Versicherer machen 3a-Policen zugänglich, die gegen Verwendung eines Teils der regelmässigen Spareinzahlungen eine finanzielle Deckung bei Erwerbsunfähigkeit oder Tod inkludieren, sie beinhalten somit einen Spar- und einen Versicherungsteil. Dies kann vorteilhaft sein, wenn die diesbezüglichen Leistungsversprechen der Vorsorgesäulen AHV/IV sowie der Pensionskasse als ungenügend eingestuft werden. Stirbt der Versicherte, erhalten die Hinterbliebenen eine bestimmte Summe ausbezahlt. 3a-Versicherungspolicen gibt es wie 3a-Bankangebote als Zins- sowie als Wertpapierlösung, die oft als Fondspolicen bezeichnet werden. Versicherungspolicen haben gegenüber den Banklösungen  den Nachteil, dass sich der Versicherte verpflichtet, jedes Jahr einen festgelegten Betrag einzuzahlen. Die Flexibilität und die Freiwilligkeit der Säule 3a gehen damit verloren. Eine solche Lösung ist unter Umständen dann sinnvoll, wenn Sie ein Eigenheim kaufen, um die Hypothek abzubezahlen und Sie sich für eine indirekte Amortisation entschieden haben. Sie gewinnen damit eine zusätzliche Sicherheit.

Der Bezug von 3a-Geldern ist in den fünf Jahren vor der ordentlichen Pensionierung erlaubt und wird dann einmalig zu einem Sondersatz besteuert. Grössere Summen unterliegen einem progressiven Steuersatz. Damit das gesamte 3a-Vermögen gestaffelt über zwei oder drei Jahre verteilt bezogen werden kann, müssen viele Jahre zuvor entsprechend mehrere 3a-Beziehungen aufgebaut worden sein. 

Den Lebensabend finanziell unabhängig und sorglos gestalten. Nur wer frühzeitig beginnt sich darauf vorzubereiten und Einkommen als Sparbetrag auf die Seite legt, wird dieses Ziel erreichen. Wer sein Kapital für sich arbeiten lässt – erreicht dieses Ziel leichter. Die passende Lösung kann sehr unterschiedlich sein, insbesondere in Kombination mit einer Hypothek. Es lohnt sich, die Vielfalt von Vorsorgelösungen genauer zu betrachten – einige Leute mögen mehr Sicherheit, die anderen mehr Rendite und einige mögen maximale Freiheit. Lassen Sie uns darüber sprechen und vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin.

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Swiss Wealth View – Handelssanktionen prägen die Märkte

Wir freuen uns, Ihnen die neue Ausgabe von Swiss Wealth View zuzusenden. Schön, dass Sie zum Kreis unserer Leser gehören.

Nach einem schwachen Jahresausklang 2018 verbesserten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu Beginn des laufenden Jahres wieder. Maßgeblich dafür war unter anderem die Abkehr der bedeutenden Notenbanken von einer strafferen Geldpolitik. Die meisten Ökonomen erwarten, dass dieser Erholungstrend noch eine Weile anhalten könnte. Insgesamt dürfte die globale Konjunkturdynamik jedoch allmählich nachlassen. Hauptrisikofaktoren bleiben die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China sowie der Irankonflikt. Unternehmen dürften deshalb verstärkt dazu übergehen, die Versorgungsketten zu diversifizieren – etwa über eine Verlagerung von China nach Vietnam oder mit Nearshoring.

Nachdem die Weltwirtschaft lange von der Globalisierung profitiert hat, dürften wir nun in eine Phase der Deglobalisierung übergehen. Dabei ist nicht unbedingt eine Stagflation zu befürchten, aber tendenziell mit niedrigeren Wachstumsraten bei einer höheren Inflation zu rechnen.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Für mehr Informationen nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Urs Imber, CEO, Swiss Wealth Protection

Was muss ich bei der Hypothek im Alter beachten?

Ein Wunsch vieler Immobilienbesitzer ist es, möglichst lange im Eigenheim zu bleiben. Damit Sie das aber auch sorgenfrei geniessen können, sollten Sie ein paar Vorbereitungen treffen: Sicherstellen, dass Ihre Hypothek auch bei der Pensionierung tragbar bleibt.

Beim Eintritt in die Pension kommt es meistens zu einem Einkommensrückgang und die Finanzen müssen geplant werden. Ein hoher Kostenpunkt stellt oft das Wohneigentum dar. Viele Besitzer von Immobilien befürchten, dass die Bank die Hypothek beim Eintritt ins Pensionsalter kündigt. Beim Eintritt in die Pension müssen Sie damit rechnen, dass sich Ihr Einkommen, um etwa 30 bis 40 Prozent reduzieren kann. Die staatliche Vorsorge AHV in Kombination mit der beruflichen Pensionskasse ermöglicht Ihnen durchaus ein würdiges Leben nach der Pension. Verfügen Sie nicht über zusätzliche Vorsorgegelder aus der Säule 3a oder 3b und haben Sie Ihre Hypothek nicht genügend amortisiert, kann es allerdings schwierig werden die Tragbarkeitskriterien Ihrer Bank weiter zu erfüllen.

Kriterien für die Tragbarkeit bleiben in der Pension gleich

Die Bank wird die Tragbarkeit beim Eintritt ins Pensionsalter erneut überprüfen. Denn der Kreditgeber fordert weiterhin, dass die Wohnkosten maximal ein Drittel Ihres Einkommens ausmachen. Dazu zählt man die Hypothekarzinsen, Amortisation und Nebenkosten. Die Nebenkosten betragen dabei je nach Anbieter ein Prozent des Immobilienwertes pro Jahr. Bei Unterzeichnung eines Hypothekarvertrags wird in der Regel vereinbart, dass die Hypothekarschuld durch Amortisation auf zwei Drittel des Objektwerts gesenkt werden muss bis zur Pension. Der zu amortisierende Betrag wird als 2. Hypothek bezeichnet. Die 1. Hypothek ist die Hypothek bis zu einer Belehnung von 66 Prozent des Objektwertes und kann durch freiwillige Amortisation reduziert werden.  Bei der Berechnung der Tragbarkeit im Rentenalter entfallen somit die obligatorischen Amortisationen. Trotzdem kann es sein, dass die Hypothek nicht mehr bezahlbar ist, da Sie je nach Vorsorgeplanung etwa 40 % ihres Einkommens fehlen. Im schlimmsten Fall führt das sogar dazu, dass Sie Ihr Haus verkaufen müssen, falls Sie keinen anderen Anbieter finden.

Vorausschauend planen lohnt sich

Um sorgenfrei den Lebensabend zu geniessen, ist es lohnend bereits einige Jahre vor der Pension zu planen. Bei den aktuell tiefen Hypothekarzinsen ist es empfehlenswert einen Betrag zu sparen, um bei höheren Zinsen nicht in Schwierigkeiten zu kommen. Dieses Ersparte kann in eine Vorsorgelösung der 3. Säule fliessen (Bank oder Versicherungslösung) oder in ein eigenes Wertschriften Portfolio investiert werden. Beachten Sie Ihre persönliche Risikotoleranz dabei! Oft macht es Sinn, die indirekte Amortisation in Kombination mit einer Wertpapierlösung zu tätigen. Die Renditen von Wertpapierlösungen sind langfristig höher und somit erhalten Sie mehr Geld zurück als mit Zinskonten. Aber sie haben auch höhere Risiken: Das angelegte Vermögen reagiert auf Kursschwankungen, wer aber über genügend Zeit verfügt, kann diese problemlos aussitzen. Daher empfiehlt es sich, ab dem 55 Altersjahr das Risiko zu reduzieren. Bei der Wahl lohnt es sich, die Vielfalt von Vorsorgelösungen der Banken und Versicherungen genauer zu betrachten – einige bevorzugen mehr Sicherheit, die anderen mehr Rendite und andere wiederum maximale Freiheit. 

Vorsorgegelder sind ein essenzielles Thema bei der Rentenplanung.  Vermeiden Sie unnötige Vorbezüge aus der Pensionskasse damit keine Lücken in der Pension entstehen. Falls Sie Ihre Liegenschaft mit einem Vorbezug finanziert haben, sollten Sie diese Vorsorgelücke unbedingt bis zum Eintritt ins Pensionsalter schliessen.  Weniger Hypothek ergibt weniger Hypothekarzinsen, was sich positiv auf die Tragbarkeit auswirkt. Aber Achtung, wer Zuviel zurückbezahlt büsst an finanzieller Flexibilität ein, wenn die gesamten Ersparnisse zur Reduktion der Hypothek eingesetzt wurden.  

Erhöhung der Hypothek für Pensionierte schwierig

Im Normalfall können Sie für Umbauarbeiten an Ihrem Haus eine Aufstockung der Hypothek beantragen – solange Sie innerhalb der Richtlinien für Belehnung und Tragbarkeit sich befinden. Mit zunehmendem Alter wird das aber schwieriger, da schon früh auf Basis der Rentensituation gerechnet wird. Oftmals ist es im Rentenalter sinnvoller, Liquidität selbst aufzubauen und anschliessend zu investieren, statt auf eine Erhöhung der Hypothek zu hoffen. Ab 75 lohnt es sich kurzfristiger zu finanzieren, zu lange Laufzeiten können die Erbteilung erschweren. Einige Banken fordern sogar eine vorzeitige Auflösung, wenn der Kreditnehmer stirbt und die daraus entstehenden Entschädigungen sind teuer.

Falls alle Stricke reissen

Verfügen Sie beim Eintritt in die Pension nicht über die benötigten finanziellen Mittel und droht die Bank mit einer Kündigung der Hypothek, gibt es alternative Notfalllösungen. Eine Möglichkeit besteht darin, Ihre Hypothek durch eine Solidarschuldnerschaft oder eine Bürgschaft z.B. durch die Kinder, Ehepartner oder dem Lebenspartner abzusichern. Bei einer Bürgschaft sichert der Bürge dem Kreditgeber die Erfüllung des Hypothekarvertrags zu. Eine weitere Möglichkeit ist die Überschreibung Ihrer Liegenschaft an Familienmitglieder. Dabei kann die Hypothek auf einen Angehörigen der direkten Verwandtschaft, beispielsweise ein Kind, übertragen werden und den Eltern im Gegenzug ein lebenslanges Wohnrecht gewährt werden. Dadurch entbinden sich die Pensionierten von der Hypothek und der Hypothekargeber rechnet mit den Paramatern des Familienmitgliedes. Bei all diesen Variante benötigt es jedoch die Zustimmung des Hypothekargebers.

Unsere Hypothekar- und Vorsorge Experten zeigen Ihnen gerne alle Möglichkeiten auf, um böse Überraschungen bei der Pensionierung zu vermeiden. Lassen Sie uns darüber sprechen und vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin.

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Swiss Wealth View – Ausblick 2019

Wir freuen uns, Ihnen die neue Ausgabe von Swiss Wealth View zuzusenden. Schön, dass Sie zum Kreis unserer Leser gehören.

Im dritten und vorallem im vierten Quartal bewegten sich die Kurse sowohl bei Aktien und Anleihen mit hoher Nervosität abwärts. Vor den Sommermonaten haben wir unsere Liquidität erhöht und haben uns auch bei der Titelauswahl konservativer positioniert. Bis zum 4. Quartal konnten wir den negativen Märkten entziehen, im letzten Quartal haben wir grossen Verkaufsruck gesehen ohne die Quallität oder die Bewertung der Anlagen im Auge zu haben. Konjunkturell zeichnen sich Eintrübungen ab, die ihre Ursachen am ehesten in der Unsicherheit politischer Rahmenbedingungen haben. Die unklare Form des Brexit und die Ideen der neuen Staatsführung in Italien haben ebenfalls zu weiterer Zurückhaltung geführt.

In China schlugen sich die Drohungen der USA, spürbare Zölle einzuführen, in einer ebenfalls gestiegenen Unsicherheit nieder. Insgesamt hat sich die Konjunktur zwar abgekühlt, die Auswirkungen auf die Unternehmen sind überschaubar. Das kann sich noch ändern, wir haben jedoch eher den Eindruck, dass sich eine umfassende Risk Off-Stimmung breitgemacht hat, die ihre Ursache in den gestiegenen US-Zinsen hat: Hier gibt es eine positive nominale Rendite, und dies reicht vielen Investoren nach Jahren der Dürre offensichtlich aus, um grössere Risiken zu meiden. Die Bewertung europäischer Aktien ist nach den Kursrückgängen der letzten Monate allerdings nur noch durch eine schwere Rezession zu rechtfertigen, legt man die Bewertungsparameter der letzten Jahrzehnte zugrunde.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Für mehr Informationen nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Urs Imber, CEO, Swiss Wealth Protection

Swiss Wealth – Transparenz schaffen und Risiken aufdecken

Swiss Wealth Protection hat klar definierte Anlageprozesse. Fachliches Know-how, Diversifikation und profundes Marktwissen bilden die Grundlage für ein exzellentes Risikomanagement.

Entscheidungsfindung, Implementierung und Rechenschaftspflicht liegen beim Kundenberater sowie dem Portfolio Manager, unter Einhaltung der ausgearbeiteten Anlageprozesse sowie in Übereinstimmung mit dem individuellen Anlageprofil des Kunden. Das Risikomanagement wird immer von einer zweiten Person überwacht.

Schwankungen an den Börsen wird es immer geben. Der Zeithorizont sowie die richtige Strategieauswahl zusammen mit erfolgreichem Risikomanagement sind die Voraussetzungen für den Anlageerfolg.

Einige Risiken sind von vornherein klar ersichtlich, einige sind versteckt – die meisten können aber vom Anfang an eliminiert oder mindestens eingeschränkt werden. Unsere ganzheitliche und vorausschauende Betrachtung jedes einzelnen Finanz- und Investitionsvorganges führt zur Identifizierung von Problemfeldern. Mit dem integrierten „Risk Management System“ werden tiefgreifende Portfolioanalysen und -kennzahlen ermittelt. Neben den Marktrisiken und politischen Risiken treten vermehrt Bonitäts-, Liquiditäts-, Emittenten- und Abwicklungs- und Kreditrisiken auf, die oft unterschätzt werden.

Urs Imber, CEO, Swiss Wealth Protection

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